Resort - Echtzeit rendering
Ein internes Projekt, vollständig in Unreal Engine 5 entwickelt, um die Möglichkeiten der Echtzeit-Architekturvisualisierung so weit wie möglich auszureizen.
- Jahr
- 2024
- Kunde
- intovisual internal
- Ort
- Ticino, Switzerland
- Leistungen
- Rendering, Interaktiv
Real-time architecture
Dieses Projekt entstand mit einem klaren Ziel: Unreal Engine 5 als Werkzeug für die Architekturvisualisierung so weit wie möglich auszureizen. Ein internes Experiment, das vollständig in Echtzeit entwickelt wurde, um zu testen, wie nah wir an die Qualität klassischer Renderings herankommen können, ohne dabei die Möglichkeit aufzugeben, eine Szene unmittelbar zu verändern und zu erleben.
Echtzeit-Rendering verändert die Art und Weise, wie ein Projekt präsentiert werden kann. Anstatt auf die Berechnung jedes einzelnen Bildes zu warten, lassen sich Materialien, Beleuchtung, Perspektiven und Umgebungen verändern und sofort beurteilen. Das macht den Prozess nicht nur schneller, sondern ermöglicht vor allem, verschiedene Lösungen direkt auszuprobieren und miteinander zu vergleichen.
Der eigentliche Vorteil geht jedoch über die Geschwindigkeit hinaus. Eine in Unreal Engine entwickelte Szene kann zu einem interaktiven Erlebnis werden: Kunden können einen Raum betreten, sich frei darin bewegen, die Umgebung aus jedem Blickwinkel betrachten und bei Bedarf mit Elementen der Szene interagieren. Architektur wird damit nicht mehr nur betrachtet, sondern erlebt.
Mit diesem Projekt wollten wir visuelle Qualität und Interaktion miteinander verbinden und Unreal Engine 5 nicht nur als Rendering-Engine, sondern als umfassende Präsentationsumgebung einsetzen. Eine Richtung, die uns besonders interessiert und neue Möglichkeiten eröffnet, Architektur- und Immobilienprojekte bereits vor ihrer Realisierung erlebbar zu machen.
Lassen Sie uns darüber sprechen
Haben Sie ein Projekt zu erzählen?
Erzählen Sie uns, wo Sie gerade stehen und was Sie präsentieren möchten. Gemeinsam finden wir die passende visuelle Lösung für Ihr Projekt.
Jonas Grümann